Ratgeber fürs Autohaus
Google-Bewertungen fürs Autohaus: So kommen mehr echte Bewertungen, auch mit dem Namen des Verkäufers
Die meisten Kunden verlassen ein Autohaus zufrieden, doch nur wenige schreiben das bei Google auf. Dabei entscheiden die Sterne in Google Maps oft mit, welchen Händler ein Käufer zuerst anruft und in welche Werkstatt ein Fahrer sein Auto bringt. Dieser Ratgeber zeigt, wann und wie Verkäufer und Serviceberater am besten fragen, warum dann oft ganz von selbst ihr Name in der Bewertung steht und welche Regeln von Google Sie dabei kennen sollten.
Von Alexander von der Decken, Gründer von Capturfy
· 11 Min. Lesezeit
Das Wichtigste in Kürze
- 1Fragen Sie bei der Übergabe oder der Abholung nach dem Service, persönlich und mit einem Link oder QR-Code für das Handy des Kunden.
- 2Fragen Sie alle Kunden, ohne Gegenleistung und ohne Vorgaben zum Inhalt, auch nicht zum Namen des Verkäufers.
- 3Jeder Standort hat sein eigenes Profil, und jede Bitte muss auf das richtige Profil führen.

Wichtiger Hinweis: Dieser Beitrag ist ein praxisnaher Überblick und ersetzt keine Rechtsberatung. Für Ihren konkreten Fall lassen Sie Abläufe und Formulierungen durch eine Fachanwältin oder einen Fachanwalt für Datenschutzrecht prüfen.
Warum zählen Google-Bewertungen für Autohäuser so viel?
Viele Käufer schauen sich die Händler in ihrer Umgebung zuerst bei Google an. Steht das Modell schon fest, vergleichen sie nicht mehr das Auto, sondern das Autohaus. In Google Maps und in der lokalen Suche sehen sie dafür zuerst die Sterne, die Zahl der Bewertungen und die neuesten Texte.
Im Service ist es noch deutlicher. Wer eine Inspektion oder einen Reifenwechsel braucht, tippt oft einfach „Werkstatt in der Nähe“ ein und vergleicht neben der Entfernung vor allem die Bewertungen. Wie Sie gerade in der Werkstatt zu mehr Bewertungen kommen, lesen Sie im Ratgeber Bewertungen für Werkstatt und Service.
Bewertungen gehören bei Google zum Unternehmensprofil eines Standorts, nicht zur Marke und nicht zur Autohausgruppe. Ein gut bewerteter Hauptbetrieb hilft dem Standort im Nachbarort also wenig. Jeder Standort verdient sich seine Bewertungen dort, wo seine Kunden ihr Auto bekommen.
Wann ist der beste Zeitpunkt, um Autohaus-Kunden um eine Bewertung zu bitten?
Der beste Zeitpunkt ist der Moment, in dem der Kunde sein Auto bekommt, also die Übergabe beim Kauf oder die Abholung nach dem Service. Der Kunde hat den Schlüssel in der Hand, ist erleichtert oder sogar begeistert und hat gerade erlebt, worüber er schreiben könnte.
Eine Mail zwei Wochen später bringt meist wenig. Bis dahin sind Zulassung und Alltag dazwischengekommen, oft auch die Umfrage des Herstellers, und das gute Gefühl ist verblasst.
Planen Sie die Bitte deshalb als festen letzten Schritt nach der Einweisung ins Fahrzeug ein. Wie eine gute Übergabe insgesamt aussieht, zeigt unsere Checkliste für die Fahrzeugübergabe im Autohaus. In der Werkstatt fragt der Serviceberater, wenn er die Rechnung erklärt und den Schlüssel zurückgibt.
Eine einzige Erinnerung per Mail ein bis zwei Tage später ist sinnvoll, wenn der Kunde vor Ort noch nicht bewertet hat. Dafür brauchen Sie seine Einwilligung. Was dabei gilt, erklärt der Ratgeber DSGVO-konform um Bewertungen bitten.
Wie bittet man Kunden im Autohaus um eine Google-Bewertung?
- 1Persönlich fragen. Fragen sollte der Mensch, der den Kunden betreut hat, also der Verkäufer bei der Übergabe oder der Serviceberater bei der Abholung. Ein kurzer, ehrlicher Satz reicht.
- 2Den Weg kurz machen. Geben Sie dem Kunden einen direkten Link zum Bewertungsformular oder zeigen Sie ihm einen QR-Code. Google stellt diesen Link für jedes Unternehmensprofil bereit, wie die Hilfe zum Google-Unternehmensprofil beschreibt.
- 3Das Handy des Kunden nutzen. Der Kunde scannt den Code mit seinem eigenen Handy und schreibt mit seinem eigenen Google-Konto. Reichen Sie ihm nicht das Tablet aus dem Verkaufsraum, auf dem er sich erst anmelden müsste.
- 4Freiwillig lassen. Der Kunde entscheidet, ob er gleich, abends oder gar nicht bewertet. Google untersagt ausdrücklich, Kunden vor Ort unter Druck zu setzen, also wartet niemand neben ihm, bis die Sterne abgeschickt sind.
Bei der Fahrzeugübergabe
Frau [Name], ich wünsche Ihnen viel Freude mit dem neuen Wagen. Eine Bitte habe ich noch. Wenn Sie ein paar Minuten finden, schreiben Sie uns gern bei Google, wie es Ihnen bei uns ergangen ist, ganz ehrlich. Hier ist der QR-Code, den können Sie jetzt oder später mit Ihrem Handy scannen.
Bei der Abholung nach dem Service
Herr [Name], alles erledigt, Ihr Wagen steht vorne bereit. Falls Sie mögen, schreiben Sie uns eine ehrliche Bewertung bei Google. Der QR-Code bringt Sie direkt zum Formular, ob gleich oder heute Abend.
Beide Sätze bitten um eine ehrliche Meinung und geben nichts vor, weder Sterne noch Inhalt. Genau so lässt Google die Bitte zu.
In Capturfy erinnert ein Hinweis den Verkäufer daran, den Kunden jetzt persönlich zu fragen, bevor die Bitte per E-Mail hinausgeht. Danach steht ein QR-Code auf dem Bildschirm, den der Kunde mit dem eigenen Handy scannt, und eine Erinnerung geht nur einmal hinaus. Weitere Wege finden Sie im Ratgeber Mehr Google-Bewertungen bekommen.
Wie kommt der Name des Verkäufers in die Bewertung?
Kunden erinnern sich an den Menschen, der ihnen den Schlüssel übergeben hat, oft besser als an das Autohaus. Deshalb nennen viele den Namen ihres Verkäufers oder Serviceberaters ganz von selbst. Für Interessenten wirkt eine solche Bewertung glaubwürdiger als fünf Sterne ohne Text, und für den Verkäufer ist sie ein echtes Lob.
Sie können dazu beitragen, ohne danach zu fragen. Sorgen Sie dafür, dass der Kunde den Namen beim Schreiben vor Augen hat.
- Der Verkäufer stellt sich bei der Übergabe mit Vor- und Nachnamen vor, auch wenn man sich von der Probefahrt schon kennt.
- Seine Visitenkarte liegt in der Übergabemappe.
- Die Bitte kommt von ihm persönlich, und die Mail danach trägt seinen Namen als Absender.
- Die Übergabe nimmt sich Zeit, damit der Kunde etwas erlebt, worüber er schreiben mag.
Lassen sollten Sie dagegen die ausdrückliche Bitte um die Nennung. Ein Satz wie „Schreiben Sie bitte meinen Namen mit rein“ klingt harmlos, verstößt aber gegen Googles Richtlinien. Google erlaubt die Bitte um eine Bewertung nur, wenn sie den Inhalt nicht beeinflusst, und untersagt Betrieben ausdrücklich, Mitarbeiter Bewertungen sammeln zu lassen, in denen bestimmte Mitarbeiter genannt werden.
Mein Rat: Sagen Sie Ihrem Team offen, dass niemand um seinen Namen in der Bewertung bittet. Wer persönlich übergibt und persönlich fragt, wird ohnehin oft genannt, und diese Nennungen sind dann echt.
Was ist bei Google-Bewertungen verboten?
Bewertungen sind nur so viel wert, wie Käufer ihnen glauben. Deshalb setzt Google enge Grenzen, nachzulesen in den Richtlinien zu verbotenen und eingeschränkten Inhalten. Wer dagegen verstößt, riskiert gelöschte Bewertungen und Einschränkungen am Unternehmensprofil. Für Autohäuser zählen vor allem diese Punkte.
- Bewertungen kaufen oder schreiben lassen. Das gilt für Agenturen mit „Bewertungspaketen“ ebenso wie für Mitarbeiter, Familie und Freunde, die das eigene Haus bewerten.
- Gegenleistungen. Ein Tankgutschein, ein Rabatt auf die nächste Inspektion oder ein Gewinnspiel als Dank für eine Bewertung sind verboten, ebenso eine Belohnung dafür, eine schlechte Bewertung zu ändern.
- Nur Zufriedene fragen. Wer gezielt die zufriedenen Kunden zu Google schickt und die unzufriedenen abfängt, betreibt Bewertungs-Gating. Das verbietet Google ausdrücklich.
- Inhalte vorgeben. Sie dürfen weder Sterne noch Formulierungen noch Namen vorgeben.
- Druck vor Ort. Der Kunde darf nicht das Gefühl haben, er müsse im Autohaus bewerten, bevor er gehen kann.
- Stückzahlen vorgeben. Google untersagt auch, Mitarbeitern eine bestimmte Anzahl von Bewertungen abzuverlangen.
Gefälschte Bewertungen sind in Deutschland außerdem nach dem Wettbewerbsrecht unzulässig und können abgemahnt werden.
Erlaubt ist dagegen, Probleme zu lösen, bevor der Kunde geht. Fällt bei der Übergabe ein Kratzer auf, kümmern Sie sich zuerst darum und bitten den Kunden danach genauso um eine ehrliche Bewertung wie jeden anderen. Der Unterschied zum Gating liegt darin, dass am Ende niemand aussortiert wird.
Wie funktionieren Google-Bewertungen bei mehreren Standorten und Marken?
Google sieht für jeden Standort ein eigenes Unternehmensprofil vor, mit eigener Adresse, eigenen Öffnungszeiten und eigenen Bewertungen. Tritt eine Marke oder die Werkstatt am selben Standort als eigene Abteilung mit eigenem Namen auf, lässt Google unter Bedingungen ein weiteres Profil zu. Für Autohändler gibt es dazu eigene Vorgaben, die Sie vor dem Anlegen prüfen sollten.
Daraus folgt eine einfache Regel. Jede Bitte muss auf das Profil führen, zu dem der Kunde gehört. Wer am Standort B sein Auto abholt, soll Standort B bewerten und nicht den Hauptbetrieb, denn eine Bewertung auf dem falschen Profil lässt sich in der Regel nicht verschieben. Typische Fehler in Autohausgruppen sind diese.
- Ein einziger QR-Code für die ganze Gruppe steht auf den Visitenkarten und Aufstellern aller Standorte.
- Verkäufer, die an zwei Standorten arbeiten, verschicken immer den Link ihres Stammhauses.
- Werkstattkunden landen auf dem Profil des Verkaufs, obwohl der Service ein eigenes Profil hat.
- Für denselben Standort gibt es zwei Profile, etwa nach einer Übernahme oder einem Markenwechsel.
Mein Rat: Legen Sie einmal fest, welcher Link zu welchem Profil gehört, und koppeln Sie ihn an den Ort des Geschehens. Maßgeblich ist, wo die Übergabe oder Abholung stattfindet, nicht, wo der Verkäufer sonst seinen Schreibtisch hat.
Wie antwortet ein Autohaus auf Google-Bewertungen, auch auf schlechte?
Antworten Sie auf jede Bewertung, auf gute wie auf kritische, denn Interessenten lesen die Antworten mit. Eine gute Antwort ist kurz, persönlich und greift etwas aus der Bewertung auf. Hat der Kunde seinen Verkäufer genannt, geben Sie das Lob an ihn weiter.
Antwort auf eine Bewertung mit Verkäufernamen
Vielen Dank für Ihre Bewertung, Herr [Name]. Es freut uns sehr, dass die Übergabe so entspannt war. Ihr Lob haben wir gleich an [Verkäufer] weitergegeben. Allzeit gute Fahrt mit dem neuen [Modell], und bis zum ersten Service!
Nennen Sie das Modell nur, wenn der Kunde es selbst erwähnt hat. Weitere Vorlagen für 1 bis 5 Sterne finden Sie im Ratgeber Auf Google-Bewertungen antworten.
Schlechte Bewertungen drehen sich im Autohaus oft um Liefertermine, um eine Rechnung über dem Kostenvoranschlag oder um einen Rückruf, der nie kam. Antworten Sie sachlich, ohne sich zu verteidigen, bitten Sie um ein Gespräch und nennen Sie einen Ansprechpartner mit Namen. Details aus Kaufvertrag oder Werkstattauftrag gehören nicht in die öffentliche Antwort. Löschen lässt Google eine Bewertung nur bei einem Verstoß gegen die Richtlinien. Wann das der Fall ist, zeigt der Ratgeber zur negativen Google-Bewertung.
In Capturfy entstehen dafür KI-Antwortentwürfe im Ton Ihres Hauses. Gute Bewertungen können automatisch beantwortet werden, bei kritischen entscheidet ein Mensch. Frust lässt sich außerdem abfangen, bevor er öffentlich wird. Der Verkäufer kann ein Problem melden, statt in diesem Moment um eine Bewertung zu bitten, und der Kunde kann in der Mail „Nein, es gab ein Problem“ wählen. Beides landet bei der zuständigen Führungskraft, die sich sofort kümmern kann. Öffentlich bewerten kann der Kunde trotzdem jederzeit.
Wie bindet man Verkäufer und Serviceberater ein, ohne Druck zu machen?
Bewertungen entstehen im Übergabebereich und an der Serviceannahme, nicht in der Marketingabteilung. Dafür braucht Ihr Team einen klaren Ablauf, einen guten Satz und Rückmeldung darüber, was daraus wird.
Rückmeldung heißt Sichtbarkeit je Verkäufer und je Standort. Zeigen Sie in der Morgenrunde die neuen Bewertungen und lesen Sie die vor, in denen Kollegen genannt werden.
Vorsicht bei Ranglisten mit Preisen und bei Zielen für die Zahl der Bewertungen. Sie verleiten zum Schummeln, etwa zu Bewertungen aus dem Freundeskreis oder zu Kunden, die am Tresen gedrängt werden. Google verbietet außerdem ausdrücklich, Mitarbeitern eine bestimmte Anzahl von Bewertungen vorzugeben. Schauen Sie lieber darauf, was der Verkäufer selbst in der Hand hat, nämlich wie oft er fragt. Ob der Kunde bewertet, entscheidet der Kunde.
Capturfy wertet dafür Momente, Klicks und Bewertungen je Verkäufer und Standort aus. So sieht die Verkaufsleitung, wo gefragt wird und wo die Bitte im Alltag untergeht. Nicht jede Bewertung lässt sich dabei sicher einem Verkäufer zuordnen, deshalb taugen die Zahlen für Gespräche im Team und nicht für Prämien.
Checkliste: Ist Ihr Autohaus bereit für mehr Google-Bewertungen?
Google-Bewertungen im Autohaus
- Jeder Standort hat ein eigenes, gepflegtes Unternehmensprofil, und es gibt keine doppelten Profile.
- Für jedes Profil gibt es einen eigenen Bewertungslink und einen eigenen QR-Code.
- Die Bitte um eine Bewertung ist fester letzter Schritt bei jeder Übergabe und jeder Abholung nach dem Service.
- Der Kunde öffnet den Link auf dem eigenen Handy und entscheidet selbst, ob und wann er bewertet.
- Alle Kunden werden gefragt, ohne Gegenleistung und ohne Vorgaben zu Sternen, Inhalt oder Namen.
- Für Bitten per Mail liegt eine Einwilligung vor, und es geht höchstens eine Erinnerung hinaus.
- Probleme landen sofort bei der zuständigen Führungskraft und werden gelöst, bevor jemand nach einer Bewertung fragt.
- Jede Bewertung bekommt eine Antwort, kritische innerhalb von ein bis zwei Werktagen.
- Das Team sieht regelmäßig die neuen Bewertungen, ohne Ranglisten mit Preisen und ohne Stückzahlziele.

Über den Autor
Alexander von der Decken hat Capturfy gegründet und verantwortet Strategie, Vertrieb und Produktvision. Mehr über das Team
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FAQ
Häufige Fragen
Ja. Google erlaubt ausdrücklich, Kunden um eine Bewertung zu bitten, solange sie auf einer echten Erfahrung beruht und es keine Gegenleistung gibt, also keine Gutscheine, Rabatte oder Gewinnspiele. Fragen Sie alle Kunden und geben Sie weder Sterne noch Inhalt vor. Für eine Bitte per E-Mail brauchen Sie in der Regel die Einwilligung des Kunden.
Am besten bei der Fahrzeugübergabe oder bei der Abholung nach dem Service, solange der Kunde noch vor seinem Auto steht. Später verblasst das gute Gefühl, und eine Mail nach Wochen wird leicht übersehen. Eine einzelne Erinnerung ein bis zwei Tage danach ist sinnvoll.
Nein, davon ist abzuraten. Google erlaubt die Bitte um eine Bewertung nur, wenn sie den Inhalt nicht beeinflusst, und untersagt Betrieben ausdrücklich, Mitarbeiter Bewertungen sammeln zu lassen, in denen bestimmte Mitarbeiter genannt werden. Wenn sich der Verkäufer vorstellt und persönlich fragt, nennen viele Kunden seinen Namen ohnehin von selbst.
Ja. Google sieht für jeden Standort ein eigenes Profil vor, und die Bewertungen gehören zu diesem Profil. Jede Bewertungsbitte sollte deshalb auf das Profil des Standorts führen, an dem der Kunde sein Auto bekommen oder abgeholt hat. Für eine Marke oder eine Werkstatt, die am selben Standort als eigene Abteilung auftritt, lässt Google unter Bedingungen ein eigenes Profil zu.
Kurz, persönlich und zeitnah, auf gute wie auf kritische Bewertungen. Greifen Sie etwas aus der Bewertung auf und geben Sie Lob an den genannten Verkäufer oder Serviceberater weiter. Bei Kritik antworten Sie sachlich, bitten um ein Gespräch und nennen einen Ansprechpartner, ohne Details aus dem Auftrag öffentlich zu machen.
Nur wenn die Bewertung gegen Googles Richtlinien verstößt, etwa bei Beleidigungen, bei Bewertungen ohne echten Kundenkontakt oder bei Inhalten, die nichts mit Ihrem Autohaus zu tun haben. Solche Bewertungen können Sie im Unternehmensprofil melden. In allen anderen Fällen ist eine sachliche, freundliche Antwort der bessere Weg, weil Interessenten sie mitlesen.
Einfangen. Begeistern. Verstärken.
Lesen ist gut. Einfangen ist besser.
Capturfy hält die Übergabe im Bild fest, holt die Einwilligung gleich mit und bittet im richtigen Moment um die Bewertung. Ihr Team drückt nur den Auslöser.